Solidworks - ME10 - IF - Details
Die Schnittstelle dient zur Einbindung von SolidWorks in eine bestehende ME10®-Umgebung,
in der die 2D-Zeichnungen weiterbearbeitet und verwaltet werden sollen. Die Schnittstelle
ist bidirektional. Sie können also in ME10® ein Maß ändern, und Ihr 3D-Modell
paßt sich dem an. Somit haben Sie eine durchgängige 2D/3D - Lösung.
In diesem Fall ist also eine Änderung in einer ME10®- Zeichnung der Änderung
im 2D-Teil von SolidWorks gleichgestellt. An ME10® werden die Geometrie, Bemassung,
Schraffur und Zeichnungskopfdaten sowie Texte übergeben. Auch die Teilestruktur
wird an ME10® übergeben!
Auf Knopfdruck werden ME10® Konturen nach SolidWorks übertragen und sind dort
als parametrisch bemaßte und mit Eigenschaften versehen Skizzen sofort zu verwenden.
Dazu muss die ME10®-Zeichnung nicht vorbereitet werden - automatisch werden alle
Elemente wie Schraffur und Symbole bei der Übertragung ignoriert, die für
ein SolidWorks-Skizze nicht benötigt werden.
Die Bidirektionalität setzt ME10® und SolidWorks auf einem PC voraus.
Ansonsten ist die Ausgabe eines IL-Files möglich, das per Netzwerk oder
Diskette zum Kunden oder auf eine UNIX-Workstation übergeben wird.
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